Ausbildung

 
Musikalische Jugendausbildung allgemein


Kinder wünschen sich vielfältige und spannende Freizeitaktivitäten. Sie suchen Sozialkontakte und möchten mit Freunden gemeinsam Interessantes erleben.
Wenn ein Kind ein Musikinstrument beherrscht, hat es anderen so manches voraus. Die Fähigkeit selbst Musik machen zu können stärkt das Selbstbewusstsein, entlastet und öffnet den Horizont für Inhalte, die anderen Kindern verschlossen bleiben.
Kinder, die bereits im 1. Schuljahr mit dem Instrumentalunterricht beginnen, können beim Wechsel auf die weiterführende Schule und mit dem Eintritt in die Pubertät schon so gut sein, dass sie diese musikalische Fähigkeit selbst als ausgesprochenes Guthaben empfinden.
Die Angebote gemeinsamen Musizierens in Orchester und Spielgruppen schaffen eine soziale Atmosphäre: Freundschaften bilden sich heraus und gemeinsame Erlebnisse helfen diesen sozialen Zusammenhang zu festigen.
Allein schon die Gestaltung eines Konzertes oder die Teilnahme daran bringt gemeinsame Erlebnisse. Darüber hinaus helfen weitere Angebote die Integration von Musik und Freizeit zu festigen. An Probewochenenden wird aber nicht nur geprobt, sondern auch zusammen etwas unternommen. In gemeinsamen musikalischen und freizeitlichen Aktivitäten erfahren sie den positiven und solidarischen Charakter gemeinsamen Handelns. In diesem Sinne leisten wir präventive Kinder- und Jugendarbeit.



Musikalische Jugendausbildung bei den Akkordeonklängen Recklinghausen e.V.

Die Qualität einer Ausbildung steht und fällt mit der Kompetenz des Unterrichtenden. Dies gilt sowohl in fachlicher, als auch pädagogischer Hinsicht.
Sebastian Klein kann ein Pädagogikstudium vorweisen. Dieses und seine hervorragende Leistungen als Akkordeonlehrer und Dirigent machen ihn zu einem idealen Leiter unserer Orchester.
Jeder Spieler aus diesen Orchestern ist verpflichtet, zwei Mal pro Woche sich seinem Instrument mit einem pädagogischen Leiter zu widmen. Das heißt, einmal die Woche 45 Minuten Einzelunterricht und einmal 90 Minuten Orchesterprobe.
Nach ca. einem Jahr Einzelunterricht sind die meisten Akkordeonanfänger soweit, mit in das Schülerorchester aufgenommen zu werden.
Ein falsches Instrument kann schnell zur Enttäuschung führen. Deshalb steht unser Verein den neuen Schülern bei der richtigen Wahl der Instrumente mit Rat und Tat zur Seite.
Aller Anfang ist ungewohnt, so auch der Einstieg in ein bestehendes Schülerorchester. Doch schnell hat sich der neue Spieler auf die Situation eingestellt und spielt wie selbstverständlich bei den anderen Kindern mit, als wäre er von Anfang an mit dabei gewesen.
Auch wenn meist im Orchesterspiel die linke Hand nicht gebraucht wird, wird das Spiel mit ihr dennoch von uns gefördert. Hat der Spieler einen gewissen Leistungsstand erreicht, kann er in das Jugendorchester aufzusteigen.
Er bleibt aber gleichzeitig als Unterstützung für einige Zeit noch dem Schülerorchester erhalten. Im Jugendorchester werden die gewonnenen Kenntnisse erweitert und verfeinert.
Einmal im Jahr findet ein "Elternvorspielnachmittag" statt, bei dem die jungen Künstler solistisch ihr Können unter Beweis stellen.
Aber nicht nur Proben und Musik gehört zu unserem Jugendprogramm, sondern auch die Freizeitgestaltung: Neben Probenwochenenden und Konzert finden auch Ausflüge, Grillnachmittage, Ausflüge in Freizeitparks und Spaßwochenenden statt, wo sich die jungen Spieler auch einmal ohne Instrument kennen lernen können.
Dieses Konzept hat sich im Laufe der Zeit bewährt und wird auch weiterhin von uns umgesetzt.

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben und Sie uns kennen lernen möchten, rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen und werden Ihnen Ihre Fragen gerne ausführlich beantworten. Sie erreichen die Akkordeonklänge unter:

Sebastian Klein (Musikalischer Leiter) 02361-374244 oder per E-Mail.